Der Ansatz der kollegialen Führung

Was wäre, wenn Familienorganisation nicht nerven und in endlosen To-Do-Listen endet, sondern verbindet? Wenn es eben nicht nur im Kern um Mental Load ginge, sondern um gemeinsame Verantwortung, klare Rollen und Entscheidungsräume?

Im Unterschied zu klassischen Mental-Load-Ansätzen, die sich auf das Sichtbarmachen und Verteilen von Aufgaben fokussieren, geht es bei Parity Works um Systemwandel im Kleinen. Der Ansatz der kollegial geführten Teams - eigentlich aus dem Unternehmenskontext - lässt sich sehr gut auch für Familien und andere Sorgegemeinschaften anwenden. 

Definition


Kollegiale Führung bedeutet in diesem Kontext nicht, dass alle immer über alles gemeinsam entscheiden und es umfangreiche To Do Listen gibt, die es detailliert abzuarbeiten gilt, sondern:


  • Es gibt klare Rollen zur Erfüllung von sinnstiftenden Aufgaben im Familienalltag
  • Die Rollen sind unabhängig von "Mama", "Papa" und geschlechtsbasierten Zuordnungen
  • Die Besetzung der Rollen wird transparent und gemeinsam getroffen


  • Jede Rolle hat ein bestimmtes Aufgabenfeld mit Freiraum für Entscheidungen
  • Die Rollen unterstützen sich gegenseitig und bei Bedarf, aber verlieren sich nicht im gegenseitigen Micro-Management
  • Das Team Familie weiß, wozu sie das alles tut und nutzt ihre Vision & Mission als Kompass für ihr Handeln

Lasst uns beginnen!

Familien sind sinnstiftende Teams –
 Alltagsorganisation wird zum Werkzeug für gelebte Werte und geteilte Verantwortung.